Recht für Paddler
Ausgabe 4/2019

KANU 4/2019: jetzt im Handel!

Von Fehmarn und dem Pfaffenwinkel über das Mittelmeer bis ins Herz Afrikas. Von Schwimmwesten bis zu Top-Seekajaks, vom Wandergewässer bis zum Wildwasser – auch Ausgabe 4/2019 bietet wieder einen bunten Mix. Hier die Themen im Einzelnen.

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Liebe Paddler, Drohnenfotos lösen nach wie vor Aha-Effekte aus. Oft sogar Wow-Effekte. So wie in unserer Reportage über Malta. Wen wundert‘s: Mit seiner grandiosen Klippenlandschaft und seinem tiefblauen, kristallklaren Wasser, in dem das Kameraauge den Sonnenstrahlen bis weit hinab folgen kann, ist der Mittelmeer-Archipel für diese Art Fotografie geradezu prädestiniert. Also unterbrach Fotograf Martin Strmiska immer wieder die Paddelei, kraxelte auf geeignete Uferfelsen und ließ die Drohne fliegen. Nach all dem kam er zu dem Fazit, dass Malta und die Nachbarinsel Gozo die spektakulärste Klippenlandschaft zu bieten hätten, die er kenne – was etwas heißen will, denn Strmiska hat im Laufe seines Fotografen-Lebens sämtliche Weltmeere bereist. Also folgen Sie uns aufs Mittelmeer und genießen Sie Aussichten aus luftiger Höhe auf eine Szenerie aus Stein und Wasser).

Wieder zuhause: Natürlich haben wir auch in dieser Ausgabe eine ganze Reihe heimatnaher Tourentipps zusammen getragen. Alfons Zaunhuber hat Paddelreviere rund um die Romantische Straße in Bayern unters Boot genommen – genauer gesagt zwei Etappen auf dem Lech, die Amper, den Forggensee, den Bannwaldsee und den Hopfensee. Falk Wieland hat die Talsperre Kriebstein im sächsischen Zschopautal erkundet – nicht nur ein wunderschönes Paddelgewässer, sondern auch Schauplatz jährlicher Kunst-Events, unter anderem des Symposiums »Kunst am Wasser«. Und Lisa Huber hat in einer dreitägigen Gepäckfahrt die Ostseeinsel Fehmarn umrundet – ein meist leichtes Seekajak-Revier, dass sich bestens für Einsteiger in dieses Paddelmetier eignet.

Wild – nicht nur auf dem Wasser: Gar nicht für Einsteiger geeignet ist die Wildwasser-Expedition, die Dewet Michau, David Sodomka und Palo Andrassy ins Herz Afrikas unternommen haben. Was sie anlockte, waren die Zuflüsse zum Malawisee, neuntgrößter natürlicher See der Welt. Dabei hatten sie nicht nur mit wildem Wasser und Wasserfällen zu kämpfen, sondern auch mit den Unwägbarkeiten, die der »Schwarze Kontinent« sonst so in petto hat.