Sambesi: Wildwasser in AfrikaWildnis und Wildwasser
Expedition

Ins Herz Afrikas

Schon sein ganzes Leben hatte der südafrikanische Paddler Dewet Michau vom Malawisee gehört – immerhin der neuntgrößte See der Welt. Eigentlich zog ihn aber ein ganz anderer Grund in die Gegend: Die zahlreichen Flüsse, die aus den benachbarten Bergen kommen und ihn füttern.

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»Wir entdeckten den See Nyasa kurz vor Mittag am 16. September 1859«, schrieb David Livingstone in seinem Buch über die Expedition zum Sambesi und seinen Nebenflüssen. Mit diesen paar Worten brachte der schottische Entdecker den Nyasa auf die Landkarte. Heute bildet der Nyasasee, besser bekannt als Malawisee, einen großen Teil von Malawis Grenze zu Tansania und Mosambik und ist eine von Afrikas berühmtesten Attraktionen. Da Michau in Südafrika aufwuchs, weiß er schon sein ganzes Leben lang von diesem See. Ideen von Erkundungen und Expeditionen spukten ihm im Kopf herum. Besonders wurde er von einigen der bedeutendsten Nebenflüsse des Sees angezogen, die vom tansanischen Mount Rungwe im Norden und von den Lingstonia Mountains in Malawi im Westen kamen.

Gemeinsam mit David Sodomka und Palo Andrassy brach Dewet Michau auf – zu einer verlockenden und bereichernden, manchmal aber auch demütigenden und frustrierenden Expedition. Hier ein paar der spektakulären Bilder, die dabei entstanden sind. Die komplette Reportage gibt es unter:
https://shop.primaneo.de/kanu-magazin/einzelartikel/reise/1282/km-reise-expedition-nach-ostafrika

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