Anfängerkurs auf Korsika
Nordnorwegen

Herr der Fliegen

Trotz Horsefly-Plage hat sich Redakteur Baues nach Nordnorwegen gewagt.

Anzeige

Nordnorwegen ist der neue Hotspot der internationalen Stürzerszene: fantastisches Wildwasser, traumhafte Natur, einsame Camps. Da kann man über Horseflies und andere Plagegeister doch hinwegsehen, oder? KANU-Redakteur Philip Baues hat’s ausprobiert.

In Deutschland sind Arbeitnehmer dazu verpflichtet, ihren Urlaub im Sinne der Erholung zu nehmen. Zum Glück bin ich Freiberufler. Und arbeite obendrein beim KANU-Magazin. Da wird sich der Unmut der Chefs ob meiner Urlaubsgestaltung hoffentlich in Grenzen halten. Denn anstatt auf einer ruhigen Alm oder im Hotel Körper und Seele baumeln zu lassen, um Kraft zu tanken für den stressigen Redaktionsalltag, schleppe ich mein vollbepacktes Kajak über irgendeinen norwegischen Berg, irgendwo nördlich des Polarkreises. Der Schweiß rinnt in Strömen, das Boot auf der Schulter wird immer schwerer und wir wissen nicht mal, ob sich die Plackerei am Ende überhaupt lohnen wird. Leck mich – nächstes Mal fahr’ ich wirklich an den Strand!

Doch selbst wenn ich wollte – an Aufgeben ist nicht zu denken. Wenn man es genau nimmt, nicht mal an Stehenbleiben. Tausende Pferdebremsen warten nur darauf, ein Stückchen nackter Haut zu finden und uns anzuzapfen. Das mag aus der Entfernung ganz lustig klingen, wenn man aber bei 35 Grad im Schatten mit 30 Kilo auf der Schulter einen Berg erklimmt und dabei nicht mal kurz verschnaufen kann, weil man sonst sofort von einer Armada Insekten vergewaltigt
wird, ist das alles andere als komisch. Wie bei Hitchcocks »Die Vögel«, nur schlimmer. Selbst Benji, unser Horsefly-erprobter Local, kommt an seine Toleranzgrenze. Freilich hält ihn das nicht davon ab, eine kurze wissenschaftliche Erläuterun­g zur Tabanus sudeticus zum Besten zu geben. Wir lernen unter anderem, dass die Tier­e bis zu zweieinhalb Zentimeter lang werden, nur die Weibchen Blut saugen (war ja klar) und ihr­e Opfer pro Tag bis zu 350 Milliliter Blut an die Quälgeister verlieren. Na dann Prost …

Steckbrief

Philip Baues
KANU-Redakteur

Philip saß mit neun Jahren zum ersten Mal allein im Boot – für die nächsten 13 Jahre tobte er sich in den Torstangen beim Kanuslalom aus, bevor er ins steile Lager der Wildwasserpaddler wechselte. Seit 2011 arbeitet der Sportwissenschaftler als Redakteur beim KANU-Magazin.

Anzeige

Anzeige

Fünf Euro ins Phrasenschwein
Wir sind unterwegs zum Nordre Bjøllâvatnet, eine­m See im Saltfjellet-Svartisen-Nationalpark in der Provinz Nordland. Wir, das sind Benjamin Hjort aus Norwegen, Phil Gibbins aus Australien, die beiden deutschen Young Guns Adrian »Atte« Mattern und Philipp »Flipper« Much, sowie Thilo Schmitt und ich. Mehr oder weniger zufällig hatten wir uns zwei Wochen zuvor in Voss, der Wildwasser-Hauptstadt Norwegens, getroffen und ware­n gemeinsam zu einem Trip in den Norden des Landes aufgebrochen. In den letzten Jahren hat sich Nordnorwegen vom Geheimtipp zu einer etablierten Destination für Wildwasserpaddler entwickelt: Die Weite hier oben ist noch endloser, die Übernachtungsplätze sind noch schöner und die Flüsse noch atemberaubender. Einzig das Wette­r soll genauso unbeständig sein wie im Rest des Lande­s, hieß es. Skandinavisch eben. Doch wir habe­n Glück: Seit wir Voss verlassen haben, steigt das Thermometer regelmäßig über die 30-Grad-Marke und am Himmel ist keine Wolke zu sehen.

Aber zurück zu unserer Mission: Nachdem wir uns auf den Tagesklassikern in der Umgebung ausgetobt hatten, wollten wir unsere Expeditions­tauglichkeit unbedingt noch auf einem Multiday-Trip unter Beweis stellen. Die Glomoga, bekannt aus Steve Fishers Film »Halo Effect«, hat aufgrund der hohen Temperaturen zu viel Wasser, als­o entscheide­n wir uns für die Bjølloga. Gleich neben der E6 fließt sie in die Rana, die Durchbruchklamm sieht vielversprechend aus – zumindest das, was man von der Straße aus sieht. Benji weiß, dass schon mal ein Norweger die letzten paar Kilomete­r vor dem Zusammenfluss hochgetragen hat; ich meine, mich zu entsinnen, dass auch die beiden deutschen Norwegen-Missionare Sebastia­n Gründler und Ulrich Kittelberger (siehe KANU 3/2014) hier schon mal reingeschaut habe­n. Aber was erwartet uns oberhalb?

»Wir lernen unter anderem, dass die Tiere bis zu zweieinhalb Zentimeter lang werden und nur die Weibchen Blut saugen ...«

Wir besorgen uns topografische Karten der Regio­n und studieren Entfernungen, Höhenlinie­n und Geländestruktur. Knapp 55 Kilometer sind es vom Nordufer des ersten Sees bis zum Ausstieg kurz nach der Mündung in die Rana. Da wir nicht wissen, wie schnell wir vorankommen und wie oft und wie mühsam wir umtragen müssen, planen wir drei bis vier Tage ein. Der nächste Gang führt zum Supermarkt. Weil die Boote samt Ausrüstung etwa zehn Kilometer über einen Berg zum Einstieg getragen werden wollen, achten wir auf ein gutes Verhältnis von Nährwert zu Gewicht. Also landen vor allem Nüsse, Haferbrei, Kartoffelchips und Schokoriegel im Einkaufswagen.

Auf der dreistündigen Fahrt zum Startpunkt der Tour – die Straße führt weiträumig um das Fjell herum – passieren wir den Polarkreis. Außer dass hier zur Sonnenwende die Sonne gerade nicht mehr auf- beziehungsweise untergeht, ist diese Linie eine recht unspektakuläre Angelegenheit. Davor sieht es genauso aus wie dahinter. Natürlic­h gibt es trotzdem eine Touristenfalle inklusive Souvenirshop und überteuertem Restaurant. Wie viel cooler ist es doch, den Polarkreis in der Wildnis des Fjells zu durchpaddeln.

Doch vor den Lohn hat der liebe Gott bekanntermaßen die Mühen gesetzt. Ohne Fleiß kein Preis. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Sicher könnte man noch mehr dumme Sprüche finden, die das Phrasenschwein zum Klingeln bringen – Fakt ist: Als wir am Schotterpisten-Parkplatz aus dem Auto steigen, werden wir sofort von Horseflies attackiert, die blutdurstigen Viecher stürzen sich auf jede unbedeckte Körperstelle. Das Einzig­e, was hilft, ist Bewegung. Womit wir wieder beim Beginn dieses Artikels sind: Pause ist nicht! Also verzichte ich darauf, mir in Ruhe aus Spann­gurten ein bequemes Tragesystem zu basteln, sondern renne einfach los, nur weg von diesen Pferdebremsen! Muss ich doch mal anhalten, um kurz durchzuatmen oder nach dem Weg zu schaue­n, verfluche ich mich dafür, dass ich keine lange Paddelhose mitgebracht habe.

Gut geplant ist halb gewonnen
Nach drei endlosen Stunden erreichen wir den See und in den Gesichtern meiner Mitstreiter kann ich lesen, dass sich alle am liebsten sofort in die große Schutzhütte verziehen würden, um sich die vielen Biss- und Stichwunden zu lecken. Doch wenn wir nicht schon hier unseren Zeitplan über den Haufen werfen wollen, müssen wir weiter. Wenigstens können wir jetzt paddeln und müsse­n die schwer bepackten Boote nicht länger auf der Schulter tragen. Thilo, seines Zeichens ehe­maliger Sickline-Sieger, gibt das Tempo vor. So werde­n die sieben Flachwasserkilometer bei Gegenwin­d zur sportlichen Ausdauereinheit.

Am Ende des Sees angekommen, sind wir von der Größe des Auslaufs überrascht: Obwohl die Bjølloga noch viel Zeit und viele Kilometer hat, um Fahrt aufzunehmen, sprudeln hier oben schon geschätzte 35 Kubik zu Tale. Das heiße Wette­r bringt die umliegenden Gletscher ganz schön ins Schwitzen. Entsprechend flott kommen wir auf den ersten Kilometern voran. Ein spritziger Wildwasser-Zweier schlängelt sich durch einen spektakulären Landschafts-Sechser. So habe ich mir das Paddeln durchs Fjell vorgestellt, in eine­m Alter jenseits der 30 darf man ruhig auch mal genießen. Die jungen Wilden allerdings haben Hummeln im Hintern. »Wann geht’s endlich los mit der Action?« »Baues, mach hin, wir wollen heute noch ein bisschen Wildwasser unters Boot bekommen!« Na, das kann ja noch lustig werden …

Ein paar Kurven weiter bricht dann tatsächlich der Horizont vor uns ab. Wir landen an, um den Abfall in einen zweiten, kleineren See zu begutachten. Auf 70 Metern Länge baut der Bach gut und gerne 20 Höhenmeter ab, wenn überhaupt, ist die Linie ein Ritt auf der Kanonenkugel. So Jungs, da habt ihr euer Wildwasser. Doch auch die Young Guns folgen allzu bereitwillig der Argumentation der alten (Angst)hasen, dass dieser »Fossen« gleich am Anfang der Tour zu viel Risiko birgt. Zumal das Gepäck in den Kajaks deren Handling nicht gerade vereinfacht.

»Zum Glück folgen auch die Young Guns allzu bereitwillig der Argumentation der alten (Angst)hasen, dass dieser ›Fossen‹ gleich am Anfang der Tour zu viel Risiko birgt.«

Nachdem wir auch den zweiten See hinter uns gebracht haben, kommt die Bjølloga in Schwung und verwöhnt uns mit tollem Wildwasser im dritten bis vierten Schwierigkeitsgrad. Die inzwischen etwas tiefer stehende Sonne tut ihr Übriges und verleiht der Szenerie eine ganz besondere Stimmung. Doch langsam spüre ich, dass wir schon siebe­n Stunden unterwegs sind – der Fußmarsch mit dem Boot auf der Schulter und die langen Flachwasserstrecken fordern ihren Tribut. Mit jedem Paddelschlag mehr wird meine Ungeduld größer, dass wir endlich unsere Übernachtungshütte erreichen. Tatsächlich taucht kurze Zeit später am rechten Flussufer das Erholung versprechende Häuschen auf. Und was macht die Jugend? Schaut erst auf die Uhr, dann zum Himmel und schlägt vor, bis zur nächsten Hütte weiterzu­paddeln. Ich glaube, ich spinne! Doch zähneknirschend muss ich zugeben, dass jeder Kilometer auf der Habenseite zählt. Kann es doch durchaus passieren, dass uns Portagen und zeitaufwendiges Scouten im weiteren Flussverlauf ausbremsen.

Apropos Bremsen: Noch immer trachten Heerscharen von Horseflies nach unserem Blut. Mindestens die Hälfte aller Videoaufnahmen, die ich bisher gemacht habe, sind völlig verwackelt, weil der Reflex, den ein oder anderen Quälgeist ins Nirvana zu schicken, stärker war als der Wille, die Kamera ruhig zu halten. Was soll’s, »Blair Witch Project« hat auch seine Fans gefunden …

Dicke Luft im Fjell
Und dann ist endlich die nächste Hütte erreicht. Obwohl es immer noch hell ist – kein Wunder, dunkel wird es hier im Sommer ja nicht –, hat diesmal niemand Einwände. Schnell kocht eine Suppe auf dem Feuer, wir besprechen die Lage. Laut Kart­e haben wir heute schon fast die Hälfte der Strecke geschafft, doch das schwerere Wildwasser kommt erst noch. Uns stehen zwei Optionen zur Wahl: entweder ausschlafen und den Trip wie geplant in drei Tagen beenden, oder früh raus und versuchen, den Rest an einem Stück abzureißen. So wäre­n wir früher zurück am Auto, am Bier und raus aus der Insekten-Hot-Zone. Dass es am Ende auf eine Kombination aus beidem hinauslaufen würde, spricht nicht unbedingt für uns und eine konsequente Tourenplanung …

Aber erst mal muss eine andere Entscheidung getroffen werden: Fenster zu oder Fenster auf? Mückenterror oder dicke Luft? Zumindest hier ist die Gruppenmeinung eindeutig. Am nächsten Morgen sind die Fenster beschlagen und die wenige­n Mücken, die noch drinnen waren, tot.

Bis wir wieder auf dem Wasser sind, ist es Mitta­g. Zu gemütlich war die weiche Matratze, zu groß die Erschöpfung durch den langen Tag. Noch immer fließt die Bjølloga durch die Hochebene, unterbrochen von einzelnen Katarakten und wunderschönen Niederklammen. Auch wenn hier oben die Landschaft die Hauptrolle spielt, verdient das Wildwasser stellenweise das Prädikat »traumhaft«. Durch effizientes Scouten und gute­s Teamwork machen wir ordentlich Strecke. Trotz des späten Starts sind wir zuversichtlich, heute Abend am Ausstieg mit einem Bier auf das Abenteuer anstoßen zu können.

»Doch der Blick vom Schluchtrand bestätigt die Befürchtung: Bei dem Wasserstand haben wir hier keinen Auftrag.«

Fast unbemerkt ist die Bjølloga auf den letzten Kilometern dank einiger Seitenbäche zu einem stattlichen Fluss angewachsen. Wir haben die Kant­e des Fjellplateaus erreicht und das Gefälle wird kontinuierlicher. Bevor wir wissen, wie uns geschieht, sind wir mittendrin in einem wilden Ritt. Wellen brechen und Walzen rotieren, ohne dass fiese Überraschungen warten. An der Spitze wechseln wir durch, Thilo und ich schauen uns beim Positionstausch ungläubig an – wir können es nicht fassen, wie schnell sich der Flusscharakter verändert hat. Erst nach guten zehn Kilometern peilen wir wieder ein Kehrwasser an – auf keinen Fall dürfen wir uns vom Flow-Gefühl einlullen lasse­n und unvorsichtig werden.

Wir steigen aus und füllen die Energiedepots mit Studentenfutter auf – soll ja auch gut für die Nerven sein. Angespannt versuchen wir, einen Blick auf die nächste Flussbiegung zu erhaschen. Das Gelände lässt erahnen, dass ein Steilstück auf uns wartet. Vorsichtig tasten wir uns von Kehrwasser zu Kehrwasser, doch nach 200 Metern ist Schluss: Wir schätzen den Idealpegel für die kommende­n Stellen auf 15 bis 20 Kubik, gerade rausche­n hier locker 80 Kubik durchs Flussbett. Zude­m gräbt sich der Bach immer tiefer in eine Schlucht. Es hilft nichts, wir müssen raus und uns zu Fuß eine­n Überblick verschaffen.

Ich werfe ein, dass es mittlerweile halb neun am Abend sei, worauf Flipper lapidar antwortet: »Dunkel wird’s zumindest nicht.« Ohnehin sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Mündung in die Rana – das sollte doch zu schaffen sein!

Doch der Blick vom Schluchtrand bestätigt die Befürchtung: Bei dem Wasserstand haben wir hier keinen Auftrag. Also Boote auf die Schulter und schnell außen rum, vielleicht wird es weiter unten wieder besser. Aus diesem »schnell außen rum« werden am Ende gut vier Stunden Quälerei – wir schlagen uns durch Büsche und Bäume, Steilhänge hoch und wieder runter, während uns die omnipräsenten Mücken und Bremsen weiterhin Blut und Nerven rauben.

All-inclusive – alles eine Frage der Definition
Irgendwann erhaschen wir wieder einen Blick auf den Fluss. Jetzt dürfte es wirklich nicht mehr weit sein bis zur Rana, aber noch immer donnert für unser Dafürhalten viel zu viel Wasser durch den Bach. Also doch weiter durchs Geäst? Wir diskutieren. Im Boot sind wir auf jeden Fall schneller unterwegs. Uns gehen langsam die Kräfte aus, um die Kajaks länger durch den Wald zu schleppen. Aber was, wenn jemand schwimmt? Wir wissen nicht, was uns auf dem Fluss erwartet. Andererseits: Der letzte Canyon ist doch schon befahren worden, oder? Nur bei welchem Pegel? Während wir noch hin und her überlegen, zapft mich die gefühlt millionste Pferdebremse an und bringt das Fass zum Überlaufen: »Ich geh’ jetzt da runter, hock mich ins Boot und paddel nach Hause! Ansonsten dreh’ ich hier noch durch!«

Auch die anderen scheinen froh, dass eine Entscheidung gefallen ist, freilich sind wir dennoch ziemlich angespannt, als wir im pulsierenden Kehrwasser die Spritzdecken schließen. Aber unser Mut wird belohnt, der nächste halbe Kilometer bietet tolles Wuchtwasser – das wir noch mehr genießen könnten, wären wir nicht schon so abgekämpft. Als wir die letzte knifflige Passage heil überstanden haben und endlich in der Rana angekommen sind, mache ich innerlich drei Kreuze. Geschafft!

Nur: Wo soll es hier eigentlich rauf zur Straße gehen? Das Steilufer scheint eher was für Kletterer denn für Paddler mit Boot auf der Schulter zu sein. »Junge, hättest du doch mal einen entspannten Cluburlaub all-inclusive gebucht«, sage ich zu mir selbst. Benji trommelt die Mannschaft zusammen: »Leute, ich wollte es vorher nicht sagen, weil eh schon alle mit den Nerven am Ende waren. Ich befürchte, wir haben noch anderthalb Kilometer auf der Rana vor uns – inklusive ziemlich wilder Zwangspassage.« Oha. Es ist wohl mal wieder Zeit für eine Diskussion. Schnell ist klar, dass niemand mehr dieses Risiko eingehen will. Inzwischen sind wir seit knapp 13 Stunden auf dem Wasser beziehungsweise auf den Beinen, die Akkus sind leer.

Also machen wir uns in einem letzten Kraftakt daran, den Steilhang hoch zur Straße zu bezwingen. Mit wenig lehrbuchartigen Klettereinlagen und unter Zuhilfenahme der Wurfsäcke schaffen wir es irgendwie. Eine weitere Stunde später hocken wir – zu aufgedreht zum Schlafen – ums Lagerfeuer herum und stoßen auf das erlebte Abenteuer an. Die Gedanken an Cluburlaub und Badeliege sind längst vergessen, schmunzeln muss ich trotzdem: Eigentlich war doch auch bei diesem Trip mal wieder alles inklusive.

Anzeige