Grün ist angesagt. Kobers Zombie EFC ist schön leicht, trotzdem robust und in vielen verschiedenen Größen erhältlich – ideal also für alle, die im Wildwasser so richtig Gas geben wollen. Tested on Tour KANU 6/2011
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Test & Technik
Kober Zombie EFC
Wenig Gewicht bei maximaler Robustheit, ordentlich Zug am Blatt. Und das Ganze passgenau auf Paddler und Fahrstil abgestimmt. So muss ein Wildwasserpaddel im Jahre 2011 sein, dachten sich die Schwarzwälder Paddelbauer von Kober-Moll. Und präsentierten dem Markt das Zombie EFC. EFC steht für Entire-Foam-Core und stellt das Herz vieler Kober-Paddel dar. Seit 1977 setzen die Paddelpioniere aus Pfalzgrafenweiler auf die Vorzüge des Vollschaumkerns. Der Schaum erhöht das Volumen bei niedriger Dichte – gut für den Auftrieb – und leistet so beim Stützen und Rollen unsichtbare, aber merkliche Hilfe. Der gleichmäßige Blattquerschnitt mit vorderseitiger Führungsrippe verhindert ein Flattern der Blätter, was bei so manchem Paddel – auch im Highend-Bereich – die Performance reduziert. Überzogen ist der Schaumkern mit einem hochwertigen Glaslaminat. Nach vier Monaten Testeinsatz sind keine Abnutzungen der Blätter erkennbar. Das leuchtende Grün der Blätter hat im Wildwasser Signalwirkung und macht nicht zuletzt auf Fotos jede Menge her. Um jedem Kajakfahrer das für ihn passende Paddel bieten zu können, produziert Kober das Zombie nicht nur in fünf Längen (191 bis 203 cm in Drei-Zentimeter-Abständen), sondern auch in zwei Blattgrößen (M und L). Auch der Schaft ist wahlweise mit 29 oder 30 Millimeter Durchmesser erhältlich.
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