Achtung: Morgen ist es soweit! Die Talbachtage beginnen. Nie zu vor stand es knapper um den Untertalbach: Ein Kraftwerk soll ihm das Wasser abzwacken. Damit der Bau des Wasserkraftwerks scheitert, haben 4-Paddlers und die V-Boyz die Talbach-Tage organisiert: Tagsüber wird fleißig gepaddelt, abends lautstark protestiert und gefeiert.
Am 30. April starteten 24 Sportler zu einem der härtesten Staffelrennen: »Peak to Creek« führte die drei Mannschaften in acht Disziplinen an ihr Limit – vor allem bei den Paddlern sorgte der hohe Wasserstand der Ötz für erschwerte Bedingungen.
Das bekannte Testival an der Soca, organisiert von Blue & White und Kober & Moll, geht auch in diesem Jahr wieder an den Start. Vom 26. bis zum 28. Mai wird auf der Soca gecheckt, was das neue Material so hergibt. Als Basislager dient dabei das »Camp Toni« an der Koritnica-Mündung.
Auch in diesem Frühjahr haben die Spielbootfahrer sich wieder an NRWs beliebtesten Playspot getroffen, um die besten Tricks zu zeigen. Am 24. März war es so weit, bei sommerlichen Temperaturen und schlechtem Wasserstand kämpften die Freestyler um die Plätze.
Samstag, 17. Dezember 2011, Enz: Eine Hochwasserwelle, bedingt durch Orkantief Joachim, rollt durch den Schwarzwald. Die 13. Heiße-Herzen-Fahrt steht auf der Kippe. Die Veranstalter entscheiden sich trotz der widrigen Umstände zur Durchführung – wenn auch nur eingeschränkt.
Seit nunmehr 27 Jahren wird der ca. 30 Kilometer lange Marathon auf der Ardeche ausgetragen. Dieses Jahr drohte der Marathon zu verregnen, doch der Pegel sank wieder auf die entscheidenden 80 Zentimeter. Optimaler Wasserstand, gutes Wetter und fast 2000 Teilnehmer haben den Marathon auch dieses Jahr wieder zu einem ganz besonderen Ereignis gemacht.
Herbert Kropp alias Herbie gehört zum harten Kern der Faltbootgemeinde. Bekannt wurde er als Herausgeber der Jahrbuch-Reihe »Binsenbummeln und Meeresrauschen«, kurz »BuM«. Nach fast einer Dekade Redaktionsarbeit rund ums Faltboot löst Kropp seinen Faltenreich-Verlag zum Jahresende auf. KANU sagt »Danke« und präsentiert das VIP-Interview vom März 2009 auch online.
Dreimal Lämmler, Granit und jede Menge Höhenmeter. Klar, dass das kein durchschnittlicher Paddelurlaub werden kann. KANU bat Sohn Lars zum Kurz-Interview.
Wenn es brennt, ist er zur Stelle. Rolf Renner war 16 Jahre lang Ressortleiter für Umwelt und Gewässer. Vielen gilt er immer noch als oberster Hüter der freien Fahrt auf bayerischen Flüssen.
Wer auf dem Weg ins Tessin ist, kennt sie: Die Roflaschlucht. Normalerweise liegt sie tief eingegraben und wasserlos dar, sieht aber vielversprechend aus. Doch jetzt ergab sich die Chance: Durch Baumaßnahmen an einem Kraftwerk wurde die ansonsten meist trockene Strecke geflutet.
Der Frühling kommt mit ganzer Macht, 15 Grad werden am Wochenende erwartet. Vor gerade mal 14 Tagen hingegen lagen Tirols Schluchten noch tief verschneit, wohl aber sprudelte das Schmelzwasser unter den Eisrändern. Die KANU-Redaktion läutete die Nordalpensaison an der Brandenberger Ache ein.
Kaum aus dem Rotationsofen, wurde der neue Lettmann-Bomber auch schon mit seinem Element vertraut gemacht. Am Karnevalswochenende jagten Christian Zicke und Freunde die neuen Boote durch die Wildwasserstrecke Hohenlimburg.
Olaf Obsommer ist bekannt für seine Paddelfilme der Sickline-Reihe: Extremes Wildwasser, wundervolle Bilder und die ein oder andere lustige Story. Jetzt stellt er seine ersten Filme, unter anderem Klassiker wie »Boof Chicken Boof« oder »Sickline 1« auf Youtube zur Verfügung.
Wo die Sonne nun selbst den letzten Wildwasserfan von den Ski in den Neo gelockt hat, können auch die Wanderpaddler die Füße nicht mehr still halten. Eine Truppe rund um Wolf Jahn machte sich bei herrlichstem Frühlingswetter auf den Weg zur Leine. Während fleißig Kilometer gesammelt wurden und eine gesunde Paddlerbräune reifte, hat Wolf Jahn die Kamera ausgepackt.
Kaum fängt der erste Schnee an zu schmelzen, schon treibt es die ersten Paddler aus den Löchern. So lockten bis zu 9 Kubikmeter auf der Rotach am Vorarlberg auch die Lindauer Wildwasserpaddler auf den Bach – inklusive Kamera, versteht sich